Links des Eingangs befindet sich der doppeltürige Spind, der unter anderem Leeniks Raumanzug beherbergt, so dieser nicht gerade gebraucht wird. Rechts daneben hat Leenik an derselben Wand einen Setzkasten aufgehängt, in dem er die Modelle verschiedener Incom-Schiffstypen aufgestellt hat: T-16 Skyhopper, Z-95 Headhunter, A-24 Sleuth, ARC-170 Starfighter.
Gegenüber der Tür hat Leenik vor dem Bullauge, das den Blick ins All freigibt, einen moosgrünen Vorhang installiert, den man mittels einer goldenen Kordel auf- und zuziehen kann.
Auf dem Schreibtisch unter dem dunkelgrau bezogenen Hochbett steht im linken hinteren Eck ein Holodiorama, welches eine Gruppe Rodianer in einer Bar zeigt. Auffällig ist dabei eine Rodianerin, die einen Laborkittel trägt und damit kleidungstechnisch aus der Szene fällt. Hinter dem Schreibtisch hängt an der Wand eine gülden eingerahmte technische Blaupause eines Z-95-Raumjägers und auf der rechten Seite steht eine kleine Musikanlage.
In der oberen Etage, wo sich das Bett befindet, hat Leenik ein Regalbrett angebracht, welches für gewöhnlich als Ablage für Leeniks persönliches Datapad dient und am Kopfende findet man letztlich noch eine kleine Leselampe.
Montag, 27. Juni 2016
Mittwoch, 8. Juni 2016
Crewquartier: Jerom Salieri
Es war einmal vor langer langer Zeit, am hinteren Ende eines Schiffes. Ein Quartier abgelegen wie kaum ein anderes, ein Quartier das eigentlich so ziemlich niemand haben möchte. Außer Jerom.
Nah an den Antrieben und der empfindlichen Technik des Schiffes, wo man tendenziell eher an einem Maschinenbrand erstickt als ein frisches Glas wohlschmeckender, blauen Milch serviert zu bekommen, bezieht Jerom Salieri das Quartier des leitenden Ingeniuers - nicht unbedingt ein Titel, dem er gerecht wird, geschweige denn ein Titel den er für sich beansprucht.
Vergleicht man das Zimmer nachdem er eingezogen ist mit der Ursprungsversion, fallen einem nicht gerade viele Unterschiede auf. Die Wände sind frei von irgendwelchen Verzierungen, Fotographien, Plakaten oder sonstigem Schnickschnack. In dem Spind ist sein weniger Besitz untergebracht, den man problemlos in wenigen Augenblicken in eine Tasche räumen könnte. Wenn der Möchtegern-Schönling wirklich nennenswerten Besitz sein Eigen nennt, dann versteckt er ihn gut oder trägt ihn bei sich.
Hält man sich während dem Flug in dem Zimmer auf, wird einem auffallen, dass man so gut wie nichts von den Maschinengeräuschen vernehmen kann, ganz gleich ob der Antrieb auch Hochtouren läuft oder man sich im Hyperraumsprung befindet. Die Person die sich in das Quartier eingenistet hat mag es offenbar ruhig und hat sich mit dem Quartiermeister von Starpoint Surveys auseinander gesetzt, sodass seine Quartierwände ausreichend isoliert sind.
Auf dem Schreibtisch unter dem Bett befinden sich mehrere verschlüsselte Datapads, mit denen Jerom in seiner freien Zeit intensiv arbeitet.
Nah an den Antrieben und der empfindlichen Technik des Schiffes, wo man tendenziell eher an einem Maschinenbrand erstickt als ein frisches Glas wohlschmeckender, blauen Milch serviert zu bekommen, bezieht Jerom Salieri das Quartier des leitenden Ingeniuers - nicht unbedingt ein Titel, dem er gerecht wird, geschweige denn ein Titel den er für sich beansprucht.
Vergleicht man das Zimmer nachdem er eingezogen ist mit der Ursprungsversion, fallen einem nicht gerade viele Unterschiede auf. Die Wände sind frei von irgendwelchen Verzierungen, Fotographien, Plakaten oder sonstigem Schnickschnack. In dem Spind ist sein weniger Besitz untergebracht, den man problemlos in wenigen Augenblicken in eine Tasche räumen könnte. Wenn der Möchtegern-Schönling wirklich nennenswerten Besitz sein Eigen nennt, dann versteckt er ihn gut oder trägt ihn bei sich.
Hält man sich während dem Flug in dem Zimmer auf, wird einem auffallen, dass man so gut wie nichts von den Maschinengeräuschen vernehmen kann, ganz gleich ob der Antrieb auch Hochtouren läuft oder man sich im Hyperraumsprung befindet. Die Person die sich in das Quartier eingenistet hat mag es offenbar ruhig und hat sich mit dem Quartiermeister von Starpoint Surveys auseinander gesetzt, sodass seine Quartierwände ausreichend isoliert sind.
Auf dem Schreibtisch unter dem Bett befinden sich mehrere verschlüsselte Datapads, mit denen Jerom in seiner freien Zeit intensiv arbeitet.
Crewquartier: Zarass
Das neue Crewquartier der Falleen dürfte durch seine Einrichtung deutlich machen, dass die Besitzerin nicht gewillt ist, zu spartanisch zu leben: neben einer bequemen Formschaum-Matratze, der das Standardmodell weichen musste, findet sich an der Stirnseite ihres Betts eine kleine Schiene angebracht, an der sie die dicken, üppig gemusterten großen Kissen, welche tagsüber auf dem Bett liegen, anknöpfen kann, sodass sie auch bei Beschuss und Verlust der Schwerelosigkeit nicht durch den Raum fliegen.
Eine gut festgestopfte Tagesdecke in türkis-blau changierender Farbe rundet die Schlafstatt ab. An der Decke hat Zarass weitere Schienen anbringen lassen, in welchen zwei Reihen bodenlanger, dünner Vorhänge angebracht sind, die sich rings um das Bett zuziehen lassen. Die innere Reihe ist dabei aus blickdichtem Stoff, die äußere aus zartgrünem Dekostoff, dessen untere Säume schon rein von der Art, wie die Stoffe fallen, wohl mit kleinen Gewichten gearbeitet wurden, sodass auch hier nicht zu viel Chaos entsteht, wenn das Schiff durchgeschüttelt wird.
Der Schrank hat bodenlange Spiegeltüren erhalten, die von Leuchtleisten eingerahmt sind, und beinhaltet nach dem Aufenthalt auf dem Rad mehrere Garnituren Alltagskleidung in den Farben hellgrau, chremeweiß und schwarz. Neben dem Schrank wurde ein Schmink- und Stylingplatz geschaffen, dessen durchsichtige Plastoidschubfächer um einen weiteren Spiegel herum die diversen Schönheitsmittelchen beinhalten, die Zarass eigentlich gar nicht bräuchte, um atemberaubend auszusehen, aber dennoch besitzt.
Die Schubfächer unter ihrem Bett sind noch leer, harren aber wohl neuer Besitztümer, die sie zweifellos irgendwann später dort deponieren wird. Die Wände sind ebenfalls noch schmucklos bis auf ein gerahmtes Bild einer Landschaft auf Zarass' Heimatplaneten Falleen, welches auf der Längsseite ihres Betts an der Wand angebracht ist.
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